Bitcoins – Was man wirklich wissen muss | Harald Lesch
Das steckt hinter Kryptowährungen. Kryptowährungen sind rein digitale (Quasi-) Währungen mit einem in der Regel dezentralen, aber stets verteilten und kryptografisch abgesicherten Zahlungssystem. Kryptos existieren nicht als Münzen oder Scheine (Bargeld), sondern ausschließlich als Buchgeld (Giralgeld), welches mithilfe eines elektronischen Kassenbuchs bewegt werden kann, das laufend mit den Transaktionen beschrieben wird (hier Link zum Bitcoin Block Explorer)
Die Blockchain
Alle Transaktionen, die in einem bestimmten Zeitraum stattfinden, werden zu einem Block zusammengefasst. Diese Blöcke werden dann in das „Kassenbuch“ eingetragen. Dabei ist jeder Block immer direkt auf seinen Vorgänger bezogen, sodass diese Blöcke miteinander verkettet sind. Aus diesem Grund nennen wir das elektronische Kassenbuch Blockkette, also auf engl. Blockchain. Die Blockchain sorgt dafür, dass eine virtuelle Münze (der Coin) nicht mehrfach ausgegeben werden kann. In der Blockchain wird unumstösslich festgeschrieben, wer der einzige Besitzer jedes einzelnen Coins ist.
Vor dem Bitcoin gab es unzählige Versuche und Theorien für eine digitale Währung, jedoch gab es 2 Probleme. Erstens musste man der Währung vertrauen können sowie niemand sollte die digitale Währung für sich beanspruchen können. Zweitens war da das Problem des „Double Spendings“, zu deutsch der doppelten Ausgabe. Beide Probleme konnten bis zum 01. November 2008 nicht gelöst werden. An diesem Tag veröffentlichte Satoshi Nakamoto das Whitepaper Bitcoin: Ein elektronisches Peer-zu-Peer-Bezahlsystem Das Double-Spending wird hier durch das Peer-to-Peer-Netzwerk verhindert und niemand muss dabei dabei einer Drittpartei vertrauen.
Wie funktioniert eigentlich Geld ?
In diesem Beitrag wird anschaulich erklärt wie eigentlich Geld funktioniert.
Bitcoins – Was man wirklich wissen muss | Harald Lesch
Das steckt hinter Kryptowährungen. Kryptowährungen sind rein digitale (Quasi-) Währungen mit einem in der Regel dezentralen, aber stets verteilten und kryptografisch abgesicherten Zahlungssystem. Kryptos existieren nicht als Münzen oder Scheine (Bargeld), sondern ausschließlich als Buchgeld (Giralgeld), welches mithilfe eines elektronischen Kassenbuchs bewegt werden kann, das laufend mit den Transaktionen beschrieben wird (hier Link zum Bitcoin Block Explorer)
Die Blockchain
Alle Transaktionen, die in einem bestimmten Zeitraum stattfinden, werden zu einem Block zusammengefasst. Diese Blöcke werden dann in das „Kassenbuch“ eingetragen. Dabei ist jeder Block immer direkt auf seinen Vorgänger bezogen, sodass diese Blöcke miteinander verkettet sind. Aus diesem Grund nennen wir das elektronische Kassenbuch Blockkette, also auf engl. Blockchain. Die Blockchain sorgt dafür, dass eine virtuelle Münze (der Coin) nicht mehrfach ausgegeben werden kann. In der Blockchain wird unumstösslich festgeschrieben, wer der einzige Besitzer jedes einzelnen Coins ist.
Vor dem Bitcoin gab es unzählige Versuche und Theorien für eine digitale Währung, jedoch gab es 2 Probleme. Erstens musste man der Währung vertrauen können sowie niemand sollte die digitale Währung für sich beanspruchen können. Zweitens war da das Problem des „Double Spendings“, zu deutsch der doppelten Ausgabe. Beide Probleme konnten bis zum 01. November 2008 nicht gelöst werden. An diesem Tag veröffentlichte Satoshi Nakamoto das Whitepaper Bitcoin: Ein elektronisches Peer-zu-Peer-Bezahlsystem Das Double-Spending wird hier durch das Peer-to-Peer-Netzwerk verhindert und niemand muss dabei dabei einer Drittpartei vertrauen.
Wie funktioniert eigentlich Geld ?
In diesem Beitrag wird anschaulich erklärt wie eigentlich Geld funktioniert.